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Emmie Arbel: Die Farbe der Erinnerung

Inhaltstyp (RDA) Text
Medientyp (RDA) ohne Hilfsmittel zu benutzen
Datenträgertyp (RDA) Band
1. Person/Familie Yelin, Barbara [VerfasserIn]
2. Person/Familie Schallié, Charlotte [HerausgeberIn]
3. Person/Familie Korb, Alexander [HerausgeberIn]
1. Körperschaft Reprodukt <Firma> [Verlag]
Titel Emmie Arbel: Die Farbe der Erinnerung
Verantw.-ang. Barbara Yelin , herausgegeben von Charlotte Schallié und Alexander Korb
Auflage 1. Auflage
Verlagsort (RDA) Berlin
Verlag (RDA) Reprodukt
E-Jahr 2023
E-Jahr (RDA) 2023
Umfangsangabe 189 Seiten
Formatangabe 29 cm x 22 cm
ISBN 978-3-95640-396-5 Gb.: EUR 29.00 (DE)
Schlagwort / lok. Judentum
Inhaltliche Zsfg. Geboren 1937 in Den Haag, wird Emmie Arbel mit ihrer jüdischen Familie 1942 von den Nazis deportiert. Sie überlebt als Kind die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen. Als der Krieg vorbei ist, ist sie acht Jahre alt. Ihre Eltern und Großeltern sind im Holocaust ermordet worden. Mit ihren Brüdern wird Emmie von einer Pflegefamilie adoptiert und lebt in den Niederlanden. Doch die vermeintliche Rettung stellt sich dort als neuer Leidensweg für das traumatisierte Kind heraus. 1949 wandert die Familie nach Israel aus. Im Kibbuz fühlt Emmie sich isoliert und nirgends zugehörig. Bis sie als junge Frau ihr Leben in die eigenen Hände nimmt. Emmie Arbel lebt heute nahe Haifa. Immer wieder reist sie nach Deutschland, um als Zeitzeugin zu sprechen. Ihre Kindheit und Jugend waren geprägt von Gewalt, Missbrauch, Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Sie blickt aber auch zurück auf ein Leben voller Rebellion, Selbstermächtigung und Humor. Auf Basis persönlicher Begegnungen und zahlreicher intensiver Gespräche mit Emmie Arbel schafft Barbara Yelin eindringliche Erinnerungsliteratur, die zugleich eine Reflexion über das Erinnern selbst ist. Die Graphic Novel "Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung" entstand im Rahmen des internationalen Projekts "Visual Storytelling and Graphic Art in Genocide & Human Rights Education" der Universität Victoria, Kanada. 40 Seiten des Buchs sind 2022 bereits in der Anthologie "Aber ich lebe" (C.H. Beck) erschienen
Bestand 1
Sign-Info 3/50/121

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